Norwegen hat sich in den vergangenen Jahren einen Platz als internationale Surf-Destination erarbeitet. Denn: Von den Lofoten im Norden bis zu den Stränden bei Stavanger im Südwesten herrschen hervorragende Bedingungen zum Surfen. Die Surfsaison dauert – anders als in Südeuropa – von Februar bis November. Der Sommer (Mai – September) ist für Anfänger am einladendsten, erklärte die Tourismusagentur Visit Norway jetzt. Spätherbst und Winter (September – Mai) brächten dagegen rauere und härtere Wellen für erfahrenere Surfer an die Küsten. Nach Meinung von Spezialisten sind die besten Surfstrände in Norwegen Jæren, Stadt im Nordfjord und Unstad auf den Lofoten. Highlight für die ganz Hartgesottenen: In Norwegen kann man sogar unter den Lichtern des Nordens surfen.

Surfen auf den Lofoten. (Bild: Alex Conu)

Als Botschafterin hat sich jetzt die norwegische Prizessin herausgestellt. Ende Oktober gewann die 16-jährige Ingrid Alexandra am Borestranden-Strand in Jæren bei Stavanger die Norwegische Nationale Juniorenmeisterschaft im Surfen. Kronprinz Haakon, Kronprinzessin Mette-Marit und Prinz Sverre Magnus waren anwesend, um Prinzessin Ingrid Alexandra bei dem Wettbewerb anzufeuern.

Kronprinz Haakon, Prinzessin Ingrid Alexandra und Kronprizessin Mette Marit.

Prinzessin Ingrid Alexandra ist das ältere Kind von Kronprinz Haakon und Kronprinzessin Mette-Marit. Sie ist die zweite in der Thronfolge ihres Großvaters König Harald V.

Im Jahr 2017 ging die Königsfamilie im Zusammenhang mit der Europameisterschaft Eurosurf gemeinsam an den Strand von Hoddevik an der Westküste Norwegens zum Surfen. Der Kronprinz gehörte dem Veranstaltungskomitee an und war in der Vergangenheit zusammen mit seiner Tochter und seinem Sohn Prinz Sverre Magnus ein begeisterter Surfer.

Quelle: Visit Norway

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